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Autoren
Alfter, Dieter Dr.
Geboren 1949 in Hamburg, Leiter des Museums im Schloss Bad Pyrmont.
Er studierte in Hamburg und München Kunstgeschichte, Archäologie und Erziehungswissenschaften, schrieb seine Doktorarbeit zu "Die Geschichte des Augsburger Kabinettschranks". Nach dem Volontariat am Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, nach einer kurzen Assistenzeit am Kunstgeschichtlichen Institut in Hamburg ging er 1984 nach Bad Pyrmont, um das Konzept für ein stadt- und badgeschichtliches Museum zu entwickeln. Seit dieser Zeit lebt und arbeitet Dieter Alfter im Kulturraum Weserbergland und hat mit vielen Veröffentlichungen und Ausstellungen sein besonderes Interesse an dieser Landschaft dokumentiert. Darüber hinaus hat er viele Jahre an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe (Standort Höxter) als Lehrbeauftragter Vorlesungen zum Thema Europäische Gartenkunst gehalten.
Er ist verheiratet, hat 3 Töchter und 3 Enkelkinder und ist sich der besonderen Bedeutung des Natur- und Kulturaumes Weserbergland bewusst. Eine Landschaft, die es noch zu entdecken gilt.
 
Anlauf, Joachim
Joachim Anlauf wurde 1967 in Bielefeld geboren. Seine Schulzeit absolvierte der Diplom-Volkswirt und Medienmanager (VWA) in Minden. Nach seinem Studium in Osnabrück und Berufsstart in Herford trat er 1996 in Dresden in die Dienste des Freistaates Sachsen ein. Das Zusammenspiel zwischen Politik, Verwaltung und Medien konnte er in seinen beruflichen Tätigkeiten als Pressesprecher der Polizei Sachsen, im Sächsischen Staatsministerium des Innern, in der Sächsischen Staatskanzlei und der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag sowie in der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig, als Referent für Haushaltsrecht sowie für Raumordnung und Stadtentwicklung unmittelbar erleben.

Joachim Anlauf lebt mit seiner Frau seit 2008 in Leipzig, der Geburtsstadt seiner Mutter.

Sein Romandebüt „Völkers Schlacht“ wurde 2012 mit dem Publikumspreis des Leipziger Krimipreises ausgezeichnet.


Hier gelangen Sie zur Internetseite von Joachim Anlauf:

www.joachim-anlauf.de
 
Beinßen, Jan
Beinßen, JanJan Beinßen ist verheiratet und hat drei Kinder. Journalistisch hat er sich inzwischen auf Luftfahrtthemen spezialisiert und zeichnet u.a. verantwortlich für die Kundenzeitschrift des Airport Nürnberg.Während die Flemming-Romane vorwiegend im süddeutschen Raum angesiedelt sind, kehrt Beinßen mit seinem Wilhelm Busch-Krimi „Todesstreich“ thematisch in seine alte Heimat zurück. „Todesstreich“ ist sein erstes Buch bei den CW Niemeyer Buchverlagen und Beinßen ist glücklich, damit wieder mit seinem früheren Verlagshaus zusammenzuarbeiten und seine Krimiplots im reizvollen Weserbergland spielen zu lassen.Seine Laufbahn als Autor begann 1997 mit dem Roman „Zwei Frauen gegen die Zeit“, erschienen beim renommierten Reclam Verlag. Es folgten weitere Krimis und Kurzgeschichten, die u.a. bei den Verlagshäusern Piper und Gmeiner veröffentlicht wurden. Einen Namen machte sich Beinßen vor allem durch seine beliebte Serie um den Hobbyermittler Paul Flemming, deren erster Teil „Dürers Mätresse“ mittlerweile schon in der elften Auflage vorliegt. Seine Lesereisen führten Jan Beinßen nach München, Dresden, Koblenz, Mönchengladbach, Wien und andere Städte.Jan Beinßen, Journalist und Autor, wurde 1965 in Stadthagen geboren. Der klassische Werdegang des Lokalreporters führte ihn nach seinem Volontariat beim Stadthäger „General Anzeiger“ zur Deister- und Weserzeitung (Dewezet) nach Hameln, wo er zwischen 1989 und 1993 mit Notizblock und Fotoapparat unterwegs war. Anschließend wechselte er zur Münchner Abendzeitung und wurde später Lokalchef der Ausgabe Nürnberg.

Foto: Ralf Lang www.amafo.de

Hier gelangen Sie zu der Internetseite von Jan Beinßen:

www.janbeinssen.de
 
Brocks, Björn
alt

Björn Brocks wurde 1967 geboren und lebt mit seiner Familie in Bückeburg. Nach dem Abitur begann er seine berufliche Laufbahn als gebürtiger Niedersachse bei der Polizei des Nachbarlandes Nordrhein-Westfalen. In 25 Dienstjahren lernte er den Polizeiberuf in all seinen Facetten kennen. Nach Einsätzen bei der Bereitschaftspolizei in Stukenbrock sowie den Polizeibehörden in Köln, Detmold und Minden absolvierte er das Masterstudium für den höheren Dienst an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster-Hiltrup.
Nach verschiedenen Anschlussverwendungen leitet er aktuell die Direktion Verkehr bei der Kreispolizeibehörde Herford. Als bodenständiger Niedersachse reizten ihn schon immer die Gegensätze der beschaulichen Kleinstadt Bückeburg zu den vielfältigen Möglichkeiten der schillernden Metropole Hannover.Die Leidenschaft für das Schreiben entdeckte er bereits in seiner Jugend. Nach mehreren Kurzgeschichten und einer Veröffentlichung im Rahmen der Anthologie „Bückeburg mordet“ stellt der Autor mit dem Roman „Abnorm“ sein erstes Buch vor.



Hier gelangen Sie zu der Internetseite von Björn Brocks:

www.autorbrocks.de

 
Düfelmeyer, Rolf

Rolf Düfelmeyer, geboren 1953 in Herford, war lange Jahre zunächst evangelischer Gemeindepfarrer in Werther und dann über 20 Jahre Schulpfarrer und Religionslehrer am Berufskolleg Lübbecke. Als er 2011 die Möglichkeit bekam, in den Vorruhestand zu wechseln, hat er diese Chance ergriffen, allerdings nicht ohne die Überlegung, was mit der gewonnenen Zeit anzufangen sei. Ziemlich schnell stand für ihn fest: Ein lange im Verborgenen gewachsener Wunsch sollte Wirklichkeit werden. Nach Jahrzehnten der Krimilektüre mutierte er vom Krimileser zum Krimiautor. 2012 legt er mit Septemberwut seinen ersten Kriminalroman vor, der, wie könnte es anders sein, in seiner Heimat Ostwestfalen spielt. Über einen guten Krimi sagt er: Er soll insgesamt  ein spannender Roman sein, der dennoch gelegentlich launig zum Schmunzeln anregt, ohne dabei in Satire oder gar Comedy zu verfallen. Es ist und bleibt die spannende Handlung, die im Mittelpunkt steht. Allerdings dürfen nachdenkliche Gedanken das Geschehen durchaus begleiten. Rolf Düfelmeyer ist seit 1976 verheiratet mit Irmela Düfelmeyer, einer gebürtigen Bielefelderin. Zusammen haben sie zwei erwachsene Söhne, von denen einer verheiratet ist, und freuen sich über eine Enkeltochter. Das Ehepaar lebt seit 1980 in Werther bei Bielefeld.

Rolf Düfelmeyer ist begeisterter Hobby-Fotograf und ehrenamtlich Bassposaunist im Posaunenchor der Ev. Kirchengemeinde Werther.


Hier gelangen Sie zu der Internet- und Facebookseite von Rolf Düfelmeyer:


www.ostwestfalenkrimis.de

www.rolf-duefelmeyer.de

http://www.facebook.com/rolf.dufelmeyer.

 
Friedrichs, Horst

Horst Friedrichs arbeitet seit 1967 als Autor für den Bastei-Verlag. Er ist nicht nur der dienstälteste Cotton-Autor, sondern auch derjenige, der die meisten Jerry-Cotton-Romane verfasst hat. Insgesamt hat Friedrichs bisher weit über 700 Romane verschiedener Genres geschrieben. Überdies hat er – nicht zuletzt durch regelmäßige Besuche beim FBI und beim New York Police Department – die umfangreichsten Recherche-Ergebnisse zur Serie Jerry Cotton beigesteuert. Außerdem ist er Verfasser der Beilage »Jerry Cotton aktuell«.

1943 in Hamburg geboren, absolvierte Horst Friedrichs dort nach dem Schulabschluss der Mittleren Reife eine Lehre als Import- und Exportkaufmann. Nach der Bundeswehrzeit begannen insgesamt 20 Berufsjahre als Reporter, Fotoreporter, Redakteur und Redaktionsleiter bei Tageszeitungen in Bremen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Nahezu zeitgleich wurde er freiberuflicher Romanautor; seit 1987 ist es sein Hauptberuf. Horst Friedrichs lebt mit seiner Ehefrau in Hoya an der Weser, südlich von Bremen. In seiner Freizeit pflegt er sein Hobby als Jazzposaunist.

Sein erster Cotton-Roman erschien 1968, und es folgten bislang mehr als 300 Heftromane und 50 Taschenbücher der Reihe »G-man Jerry Cotton«. Ab 1969 arbeitete Friedrichs zusätzlich bei verschiedenen Westernreihen (Bastei und Pabel) mit, außerdem bei: Schwarze Fledermaus, Kommissar X, Ronco und Lobo, Seewölfe (Pabel), Lassiter, Spionage-Roman, Gespenster-Krimi, Geister-Western, Professor Zamorra, Trucker-King, Jack Slade, Bundesbulle, Vampire, Western-Legenden, Chicago (Bastei).

Es folgten ab 1972 Übersetzungen amerikanischer Romane, von »Kojak« über »Wild Palms« bis hin zu »The Mexican« (Goldmann). Seit 1990 verfasste Friedrichs insgesamt mehr als 50 Romane zu Kinofilmen und Fernsehproduktionen für verschiedene Verlage. 1997 erschien der eigene Thriller »Hüttenzauber«, und 2002 wurde Friedrichs Sieger im Autorenwettbewerb für Konzept und Pilotromane der Jugendbuchreihe »fd21«. Außerdem schrieb er Sachbücher, Kurzromane und Kurzkrimis für Illustrierte, Dialogbücher für Comics, sowie Cotton-Kurzgeschichten für Magazine und Illustrierte. Zur Zeit entstehen weitere eigene Romanprojekte.

 
Gelderblom, Bernhard
altBernhard Gelderblom (geboren 1943) war nach dem Studium der Fächer evang. Theologie, Geschichte und Politik von 1970 bis 1974 als wissenschaftlicher Assistent an der Theologischen Fakultät der Universität Göttingen tätig. Von 1975 an hat er bis zum Ruhestand im Jahre 2006 am Einstein-Gymnasium in Hameln die Fächer Geschichte, Politik und evang. Religion unterrichtet.

Historisch hat er schwerpunktmäßig zu den folgenden Themen in Hameln-Pyrmont gearbeitet: Die Geschichte der Juden, NS-Zwangsarbeit, das Zuchthaus Hameln in der NS-Zeit sowie Die Reichserntedankfeste auf dem Bückeberg. Für Hameln hat er u. a. die 1950er Jahre sowie die Zeit des Kriegsendes erforscht.

Für seine Erinnerungsarbeit erhielt er 2008 das Bundesverdienstkreuz am Bande und 2009 den Obermayer German Jewish History Award. Er ist Vorsitzender des Vereins für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Hameln e.V.

Hier gelangen Sie zu der Internetseite von Bernhard Gelderblom:

www.gelderblom-hameln.de
 
Gerecke, Andrea
Gebürtige Berlinerin mit stetem Koffer in der Stadt. Studierte Diplom-Journalistin und Fachreferentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Kurz vor dem Jahrtausendwechsel Entdeckung der Liebe zum Landleben mit den dortigen kreativen Möglichkeiten. Umzug ins vorletzte Haus an einer Dorfstraße in NRW. Arbeit als freie Autorin und überregionale Journalistin. Literarische Spezialität sind mörderische Geschichten, in denen ganz alltägliche Situationen kippen. Nach den Gutenachtgeschichten für Erwachsene „Gelegentlich tödlich“ folgte „Warum nicht Mord?!“ und 2009 zur Leipziger Buchmesse „Ruhe unsanft“. Dazu kommen humoristische und satirische Texte, Prosa und Lyrik. Veröffentlichungen in zahlreichen Anthologien, Zeitungen und Zeitschriften. Mitglied der Mörderischen Schwestern und des Syndikats sowie des Leitungsteams der Mindener Lesebühne.

Hier gelangen Sie zu der Internetseite von Andrea Gerecke:

www.autorin-andrea-gerecke.de



 
Hartmann, Sabine
Sabine Hartmann

Sabine Hartmann wurde 1962 in Berlin geboren. Seit 1982 lebt sie in Sibbesse. Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Nach vielen Jahren als freiberufliche Übersetzerin und Dozentin in der Erwachsenenbildung arbeitet sie heute als Schulleiterin in Alfeld. Als Tochter eines Polizisten interessierte sie sich schon früh für Detektivgeschichten und Krimis. So lag es nah, dass sie, als sie die Schreiblust packte, dieses Genre bevorzugte. Neben Krimis für Erwachsene schreibt sie auch für Kinder und Jugendliche. Im Regionalkrimibereich hat sie bisher im Leinebergland morden lassen. In Lesungen, Vorträgen und Schreibworkshops versucht sie, auch andere für Krimis zu interessieren. Für ihre Kurzkrimis, die in Anthologien und Zeitschriften erschienen sind, hat sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten. Sie ist Mitglied bei den ,Mörderischen Schwestern‘ und im ,Syndikat‘.


Hier gelangen Sie zu der Internetseite von Sabine Hartmann:

sabine-hartmann-sibbesse.de
 
Herold, Erasmus

Erasmus Herold wurde 1969 in Bonn-Beuel geboren. Aufgewachsen in Paderborn, wohnt er heute in Stromberg, ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Nach dem Fachabitur und einer Ausbildung im kaufmännisch, EDV-technischen Bereich, arbeitete er als Datenverarbeitungskaufmann in Paderborn, später in Gütersloh. Derzeit arbeitet Herold in einem mittelständischen Unternehmen als IT-Leiter.

Bereits in jungen Jahren schrieb Erasmus Herold Berichte für ortsansässige Computermagazine, machte sich später mit dem Programmieren von OnlineSpielen (darunter Space-Intrusion.de‘) einen Namen. Im Oktober 2009 erschien sein Debütroman „Krontenianern - Rendezvous am Bogen“, ein spannender Zukunftskrimi.

Beim „deutschen Science Fiction Preis 2010“ wurde er nominiert und erlangte mit seinem Debütroman Platz 5.

Ende 2012 hat Erasmus Herold seinen WestfalenKrimi „Und ich vergebe dir nicht“ im CW Niemeyer Verlag, Hameln, veröffentlicht.


Zusätzliche Informationen und Leseprobe unter:



www.ErasmusHerold.de

 
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