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Die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, gegründet 1665 als Hofbibliothek, ist eine moderne Regionalbibliothek mit bedeutenden historischen Beständen. Sie kooperiert mit Partnern aus Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft. Kundenfreundliche Dienstleistungen stehen im Zentrum ihres Handelns.
Als Regionalbibliothek sammelt, erschließt und archiviert sie im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags (Pflichtexemplarrecht) alle in Niedersachsen erscheinenden Publikationen unabhängig von der Veröffentlichungsform und Sprache. Ebenso wird das Schrifttum über Niedersachsen umfassend gesammelt und in der Niedersächsischen Bibliographie erschlossen.
Als wissenschaftliche Allgemeinbibliothek versorgt die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek die Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Land mit geistes- und sozialwissenschaftlichen Medien. Traditionelle Sammelschwerpunkte neben Geschichte, Landesgeschichte und Wissenschaftsgeschichte sind die Fächer Philosophie, Rechts- und Staatswissenschaften.
Mit ca. 100.000 vor dem Jahre 1815 gedruckten Büchern verfügt die Bibliothek über einen hervorragenden Fundus an Quellenwerken zur Geschichte aller Wissenschaften. Zu den wertvollsten Handschriftenbeständen der Bibliothek gehört der Nachlass des Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz. An der Herausgabe der Schriften und des umfangreichen Briefwechsels von Leibniz mit zahlreichen Gelehrten seiner Zeit ist die Bibliothek mit den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Leibniz-Editionsstelle beteiligt. Die weitere Sammlung von Quellen und Darstellungen der Wissenschaftsgeschichte dient dieser Arbeit ebenso wie die kontinuierlichen Ergänzung des vorhandenen Bestandes.
Die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek hat pro Jahr einen Zugang von über 23.000 Bänden und hält über 8.000 Zeitschriften. Der Gesamtbestand umfasst über 1,3 Millionen Bände.

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